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Behind the Scenes: (M)ein Praktikum bei Epplejeck

Montag, 11 März 2019

Hallo ihr Lieben! Ich bin Louisa und seit Januar Praktikantin in der Marketingabteilung von Epplejeck. In unserem letzten Instagram Q&A hatten sich einige von euch für ein Praktikum bei Epplejeck interessiert. In diesem Blog nehme ich euch daher gerne ein bisschen mit hinter die Kulissen und zeige euch, wie der Arbeitsalltag einer Praktikantin bei Epplejeck eigentlich so aussieht.



Kurz zu mir – ich bin 22 Jahre alt und komme eigentlich aus Deutschland. Über meinen etwas ungewöhnlichen Studiengang „Niederlande-Deutschland-Studien“ ist mein Interesse daran gewachsen, auch mal in den Niederlanden zu arbeiten. Da mein Studiengang sich intensiv mit Wirtschaft und Kommunikationswissenschaften beschäftigt und ich sehr Online Marketing begeistert bin, kam ein Praktikum bei einem Onlineshop für mich direkt in Frage.

Mein Arbeitsalltag beginnt hier um 8 Uhr - dann schaue ich mir erstmal eure Kommentare zu unseren Posts auf Facebook und Instagram an. Um euch ein bisschen besser kennenzulernen, antworte ich nicht nur auf eure Fragen, sondern beantworte auch viele eurer Kommentare. Das ist immer ganz spaßig, da ich so euch und eure teilweise wirklich lustigen Pferde besser kennenlerne. Was ich danach so treibe, hängt ganz vom Tag ab. Eine meiner Hauptaufgaben ist das Einplanen der Posts für Facebook und Instagram. Da kann ich mich immer ganz kreativ ausleben und zu den Bildern schreiben, was mir gerade einfällt. Damit ihr euch unsere Produkte schneller anschauen könnt, verlinke ich sie auch auf den Fotos. Eine meiner Aufgaben ist es also auch unsere Produkte in den Facebook Shop einzutragen.

Eines meiner eigenen kleinen Projekte ist unser Pinterest Auftritt. Hier habe ich die Gestaltung übernommen und sorge außerdem täglich dafür, weitere schöne und interessante Pferdebilder zu teilen. Wenn unsere Grafikabteilung gerade ein neues Set bereitgestellt hat, kommt auch dieses ganz schnell auf unsere Pinnwand bei Pinterest. Kreativ ausleben kann ich mich auch, wenn ich mir täglich für euch Stories für Instagram einfallen lasse. Das mache ich oft zusammen mit Luca, die ihr ja bestimmt schon alle aus unseren Vlogs und dem Newsletter kennt (und ja, es gibt sie wirklich!). Wir versuchen in unseren Stories viel mit euch zu kommunizieren und euch Sachen zu zeigen, die euch besonders interessieren. In unseren monatlichen Meetings reflektieren wir dann immer, was wir so geschafft haben. Das ist motivierend und bietet Platz für neue Ideen, die man auch jederzeit loswerden darf.

Nach ein paar Wochen wurde ich auch in den deutschen Kundenservice eingearbeitet, welchen ich nun einmal die Woche übernehme. Zum Glück bekomme ich dort noch Unterstützung, aber es ist eine wirklich interessante und vielfältige Aufgabe, die einem einen guten Einblick hinter die Kulissen von einem Onlineshop gibt. Ebenfalls einmal die Woche beschäftige ich mich mit Affiliate Marketing. Es ist wirklich spannend, wenn man zu Begriffen, die man sonst nur aus der Theorie kennt, richtige Tätigkeiten zuordnen kann. Dasselbe gilt auch für Suchmaschinentexte. Zusammen mit dem Rest des kleinen, aber feinen deutschen Teams arbeiten wir zurzeit an der Suchmaschinenoptimierung. Auch hier ist es echt cool mal zu sehen, was hinter diesen ganzen Begriffen wie SEO, Keywords und META im wahren Leben so steckt.

Obwohl man seine festen Aufgaben hat, kommt oft noch etwas dazwischen. Dazu gehört neben der Gestaltung des Newsletters auch viel Übersetzungsarbeit. Dass man die niederländische Sprache beherrscht, ist daher schon wichtig für ein Praktikum bei Epplejeck. Durch mein Studium fällt mir das Übersetzen zum Glück sehr leicht und so kann ich Blogs, Produkttexte und Videos vom niederländischen Team ganz einfach übersetzen, damit ihr auch etwas davon habt. Kleine Anpassungen an der Website, Youtube Videos von Luca schneiden und ab und zu mal im Lager beim Auspacken von neuen Kollektionen und beim Packen der Goodie Bags helfen gehört ebenfalls zu den Aufgaben, die zwischendurch mal anfallen und das Praktikum bei Epplejeck sehr vielseitig machen.
Dass man sein berufliches Interesse mit seiner Leidenschaft für Pferde verbinden kann, gefällt mir bei Epplejeck besonders gut. Obwohl im Büro der Hauptzentrale in Drachten keine Pferde stehen – leider – hat man trotzdem das Gefühl, ganz nah am Pferd zu sein. Die ganzen tollen neuen Produkte und Kollektionen lassen einen ständig an den Stall und das eigene Pferd denken – und das ist doch irgendwie ziemlich cool, wenn man selbst bei der Arbeit an seine Freizeit denken kann, oder? Das macht es allerdings auch ziemlich schwer, nach der Arbeitszeit unten am Laden vorbeizugehen, ohne den Drang zu haben, etwas kaufen zu wollen. Das ist aber ein ziemlich tragbarer Nachteil am Praktikum bei einem Onlineshop für Pferd und Reiter.

Und ja, ihr habt schon richtig gelesen. Was viele von euch vielleicht gar nicht wissen ist, dass Epplejeck auch eigene Filialen hat. Mit ganzen 11 Filialen ist das Unternehmen in den Niederlanden und mit einer weiteren in Belgien vertreten, weswegen auch dafür Marketing betrieben werden muss. In Deutschland gibt es keine Filialen – doch was nicht ist, kann ja noch werden. Vielleicht gibst ja gerade DU dem Unternehmen mit deinen Ideen als Praktikant den letzten Anstoß dazu?

Obwohl Epplejeck ein nicht gerade kleines Unternehmen ist, ist es sehr persönlich und „gezellig“, wie die Niederländer gerne sagen. Das ist eine Arbeitsatmosphäre, die mir sehr gefällt. Wenn ihr in genau so einem Unternehmen arbeiten möchtet, in dem ihr auch schnell eigenverantwortlich arbeiten könnt, ist ein Praktikum bei Epplejeck genau das Richtige für euch. Wenn ihr noch weitere Fragen zu einem Praktikum bei Epplejeck habt, könnt ihr uns jederzeit mit Fragen löchern.
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